Sex Kredit: Kreditvergabe durch Geschlechtsverkehr und die bösen Folgen
October 24th, 2007 in Kredit
Das Schwäbische Tagblatt berichtet heute in ihrer Ausgabe von einem Bankangestellten aus Tübingen, der eine positive Kreditvergabe mit dem Willen zum Geschlechtsverkehr verbunden haben soll.
Sage und schreibe 860.000 Euro soll der Leiter einer Kreissparkassen-Filiale im Schwabenländle zwischen Frühjahr 2004 und Frühjahr 2007 veruntreut haben.
“Ich war in dieser Spirale drin, wo ich irgendwo nicht mehr rausgekommen bin”, lautete sein unrühmliches Geständnis vor Gericht.
Vor über 3 Jahren bot er einer kreditunwürdigen Kundin 3.000 Euro aus eigener Tasche an, wenn sie sich fünf Mal zum Geschlechtsverkehr mit ihm bereit erklären würde. Daraus soll sich eine leidenschaftliche Liebesgeschichte entwickelt haben. Zahlen musste der Bankangestellte für den Sex aber weiterhin.
Später erpresste die Frau den verheirateten Bankangestellten auch noch, und der arme Banker musste nun nicht nur für den Sex zahlen.
Die Angst um eine mögliche Scheidung, und die ständig höheren Forderungen der Erpresserin, nötigten den Familienvater dann dazu die Konten seiner Kunden abzuräumen. In Summe flossen 860.000 Euro für Sex und später die Erpressung.
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