GE Money Bank Österreich und die Kritik der Arbeiterkammer
January 31st, 2008 in Kredit
In Österreich gibt es die GE Money Bank bereits seit 1998.
Sie ging aus der AVABank und der Mercurbank hervor. 600 Mitarbeiter betreuen 200.000 Kunden.
Im Jahr 2005 hatte die Österreichische Arbeiterkammer das Kreditinstitut harsch kritisiert. Die Bank würde 41 sittenwidrige Klauseln in ihren Kreditverträgen haben.
Der Oberste Gerichtshof hat diese Anschuldigung dann auch bestätigt, und die GE Money Bank dazu aufgefordert die unfairen Klauseln nicht mehr zu verwenden.
Eines der wichtisten Dinge in Kreditverträgen ist beispielsweise dass alle Kosten und Barauslagen zur Betreibung und Einbringung der Forderungen der Bank nicht vom Kunden zu tragen sind.
Der effektive Jahreszinssatz muss eindeutig formuliert, und dem Kunden auch deutlich unterbreitet werden. Der effektive Jahreszinssatz beinhaltet die Zinsen, und auch die sonstigen Nebenkosten wie zum Beispiel die Bearbeitungsgebühren. Diese Kosten müssen für den Kunden einfach erkennbar sein, und dürfen im Text nicht versteckt werden.
Der Bank ist es nicht gestattet ohne Wissen des Kunden auf seine Kosten eine Versicherung abzuschliessen.
Solche Dinge sollten bei der Aufnahme eines Kredites immer beachtet werden.
Die GE Money Bank hat ihre Fehler eingesehen und bietet heute Kredite von höchster Qualität und Transparenz an. Dennoch sollte man als Kunde nie die alt bekannte Weisheit ausser Acht lassen: “Vertrauen ist gut, doch Kontrolle ist besser.”
Kreditangebote für ÖSTERREICHER:
Kreditangebote für DEUTSCHLAND:
GE Money Bank Österreich
kann nur allen Leuten raten, die Finger davon zu lassen.
Ich kenne keine unseriösere Bank. Die Machenschaften
von denen sind ” sehr schlimm “.